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Beschreibung

"Namibia - Leben in extremer Landschaft"
 

Portofrei zu beziehen bei: www.focuswelten-shop.com


 




Heraufziehender Schneesturm in den Tirasbergen


Glühende Hitze in den Sanddünen der Namib


Webervogelnester im Namtib Biospere Reserve


Thorsten Theile im Gespräch mit Sigi Weisel


Hoodia (Hoodia gordonii)


Buschmann (San) Junge auf Ombili

Die Multivison "Namibia - Leben in extremer Landschaft" beschäftigt sich mit den Anpassungen an die extremen Lebensbedingungen in dem Wüstenland Namibia: glühende Hitze, extreme Trockenheit über viele Jahre hinweg, Schneestürme und Kälte, Wind und Nebel.

Wir haben bei unseren Dreharbeiten die Härte dieses Landes mit voller Wucht zu spüren bekommen: wochenlanger sturmartiger Wind, Kälte bis in zweistellige Minusgrade, Eisregen, Schneestürme, Regen und Nebel. Aber auch Gluthitze bis 45 °C, Tag-Nacht-Temperaturschwankungen von über 30 Grad und extreme Trockenheit haben unseren Drehalltag bestimmt.

Das Focuswelten-Team, unterstützt durch den Wildbiologen und Piloten Sigi Weisel, haben die unglaubliche Schönheit von Namibia erleben dürfen - trotz oder besser gesagt wegen dieser Extreme. Wir haben die Anpassung der Tiere und Pflanzen an diesen Lebensraum dokumentiert: Chamäleons und Elefanten, die sich an die Wüste anpassen konnten, 1000-jährige Pflanzen in der Pränamib, riesige Flechtenfelder an der Küste, Salzpflanzen und Käfer im tiefsten Dünensand und Webervogelnester mit tausenden von Bewohnern.

Aber nicht nur Fauna und Flora standen im Fokus unseres Interesses. Auch die Menschen mussten sich dem extremen Lebensraum anpassen. Wir haben wochenlang das Leben der Farmer im trockenen Süden des Landes verfolgt. Wir haben den Kampf ums Überleben dokumentiert - jeder auf seine eigene Weise, mit seiner eigenen Philosophie.

Thorsten Theile gelingt mit dem Namtib Biosphere Reserve eine nachhaltige Nutzung nach ökologischen Gesichtpunkten. Jörg Gaugler hat eine eigene Schafsrasse gezüchtet, um die knappen Ressourcen möglichst nachhaltig nutzen zu können. Jörn Miller von der Farm Auburus nutzt die natürlichen Ressourcen u.a. durch die Ernte des Hoodia-"Kaktus". Er setzt anatolische Hütehunde ein, um seine Nutztiere vor Räubern zu schützen. Eine Tötung von Schakalen und Leoparden ist somit unnötig. Auf Namtib sorgt eine zugelaufene Zebrastute für den Schutz der Rinderherde.

Eine der ältesten Volksgruppen der Menschheit, die San – auch Buschleute genannt – wurde ihrer Wurzeln und ihres natürlichen Lebensraumes beraubt und ist in größter Gefahr ihre kulturelle und soziale Identität zu verlieren. Wir sind nach Ombili gefahren um zu erfahren, wie die Ombili-Stiftung versucht dieser Volksgruppe zu helfen.



Drohendes Unwetter im Süden Namibias

 


Dünenlandschaft in Sossusvlei


Schiffswrack an der Skelettküste (Luftaufnahme)


Elefant im Sonnenuntergang


Die Zebraschlange, eine giftige Speikobra


Himbafrauen im Kaokoveld


Sogenannte "Hexenringe" im Damaraland

Namibia ist jedoch nicht nur ein Land der klimatischen Extreme - es ist schlicht und ergreifend extrem schön, abwechselungsreich und faszinierend.

Unsere Reise führt uns durch die Namibwüste, die älteste Sandwüste der Welt. Auch die Pränamib, die Kieswüste, offenbart uns am Kuisebfluss einen tiefen Einblick in die Vorgänge bei der Ausbreitung von Wüsten.

Als Team aus drei Zoologen richten wir unseren Focus natürlich auch ganz speziell auf die Tierwelt Namibias. Wir haben alle Nationalparks Namibias besucht und konnten einzigartige Eindrücke einfangen: ein Nashorn bei der Eroberung eines Wasserlochs gegen 5 Elefantenbullen, Löwen beim Töten eines Schakals und Elefanten in der Wüste. Neben den berühmten Nationalparks (Etosha, Namib-Naukluft, Skelettküste) haben wir auch die kleineren Parks besucht.

Wir haben uns jedoch nicht nur auf die Suche nach den Big-Five Afrikas begeben, sondern widmen unser Augenmerk auch den vielen unbekannten Tieren Nambias: Giftschlangen, wie die Sidewinder oder Kobras, Chamäleons und Schwarzkäfer zeugen alle von der perfekten Anpassungsfähigkeit dieser Lebewesen an ihren Lebensraum. Das Thema "Anpassung" zieht sich immer wieder als Roter Faden durch diese Multivison

Im weltabgeschiedenen Kaokoveld begegneten wir einem der letzten halbnomadisch lebenden Völker Afrikas - den Himba. Dieses Volk hat sich perfekt an das Leben unter den extremen Bedingungen im Norden Namibias angepasst. Die zumeist weißen Farmer, die San-Buschleute und die Himbas stehen dabei stellvertretend für die verschiedenen Überlebensstrategien von Menschen unter ariden Lebensbedingungen.

Doch das Kaokoveld und das Damaraland offenbarten uns eine Fülle an Landschaften, die mit ihrer Weite und Stille eine kaum beschreibbare Anziehungskraft ausstrahlen. Die geheimnisvollen Hexenringe sind nur eines der Geheimnisse denen wir auf der Spur waren.

Folgen Sie uns nach Namibia und erleben Sie auf Großleinwand eine faszinierende Multivision in höchster Perfektion!



Regenzeit in Namibia

 


Bildband von National Geographic zur Multivision hier erhältlich >>>



DVD zur Multivision hier erhältlich >>>



NAMIBIA-Fotoreisen mit FOCUSWELTEN


Termine
"Namibia - Leben in extremer Landschaft"